Die ideale Firmenhomepage

ideale Firmenhomepage

Unternehmen sollten schon beim Design ihrer idealen Firmenhomepage grundlegende Erfolgsregeln beachten. 
Lies hier, welche das sind. 

Die ideale Firmenhomepage eines Unternehmens muss in erster Linie relevante und umfassende Informationen bereitstellen.
Die Informationen müssen die Besucher ansprechen, zum Weiterlesen animieren und im Optimalfall zu einer gewünschten Aktion auffordern.
Damit dies geschieht, muss inhaltlich und durch die Form das Vertrauen der Besucher geweckt werden.
In diesem Zusammenhang ist Transparenz ein bedeutendes Stichwort.
Nur Unternehmen, die sich auch im Internet offen darstellen, werden als authentisch wahrgenommen.
Das gilt sowohl für die Kontaktaufnahme als auch für eine mögliche Geschäftsanbahnung.

Auch im Kampf um die besten Nachwuchskräfte haben Firmen mit informativen und gut strukturierten Firmenhomepages die besseren Aussichten.
Daher sollte jede perfekt gestaltete Unternehmens-Homepage verschiedene Themen aufgreifen, die insgesamt alle Zielgruppen ansprechen.
Aber bitte nicht alle Themen auf einer Seite, sondern für jedes wichtige Thema eine Extraseite anlegen.   
Die Navigation sollte dann die Themen so eindeutig wie möglich benennen.
Dann brauchen die Besucher die gewünschten Informationen nicht wie die Stecknadel im Heuhaufen suchen.

Internetauftritt ohne Barrieren 

Eine ideale Firmenhomepage steht auf drei Säulen:

  • die Inhalte, 
  • das Design, 
  • und die Technik. 

Grundlage eines optimalen Webauftritts ist eine gut funktionierende Technik

Unbedingt verlangt werden hier schnelle Ladezeiten und Sichtbarkeit auf allen Gerätearten.  
Schnelle Ladezeiten bedeuten weniger Datennutzung und geringere Wartezeiten. 
Zur Sichtbarkeit müssen die Angebote mit den verschiedensten Ausgabegeräten navigier- und lesbar sein.

Ein Thema, das in diesem Zusammenhang häufig übersehen wird, ist die Barrierefreiheit.
Sie räumt allen Besuchern unabhängig von ihren körperlichen Beeinträchtigungen den Zugang zum Internet-Angebot ein.
Ein Web-Auftritt ist dann barrierefrei, wenn auch Menschen, die schlecht sehen, hören oder motorisch eingeschränkt sind, leicht an die Inhalte herankommen. 

Zusätzlich zu eigentlich selbstverständlichen ethischen Prinzipien haben Unternehmen viele weitere Gründe, eine Homepage für alle denkbaren Interessenten möglichst barrierefrei zu gestalten:

  • Wirtschaftliche Überlegungen:
    Der Abbau möglicher Barrieren bedeutet Zielgruppenmaximierung. Jedes Hindernis auf einer Homepage verprellt unter Umständen einen potenziellen Kunden, Investor, Bewerber oder Multiplikator.
  • Technische Vorteile:
    Barrierefrei gestaltete Homepages sind fast automatisch übersichtlicher, besser zu pflegen und suchmaschinenfreundlich.
  • Imagepflege:
    Barrierefreiheit ist ein durchweg positiv besetzter Begriff. Für das Image eines Unternehmens ist sie ein Gewinn.

Webdesign ist kein Selbstzweck

Auch das Design und die Struktur einer Homepage haben eine enorme Bedeutung.
Alle Bereiche der Seite sollten in sich geschlossen sein, sich aber dennoch nahtlos in den Online-Auftritt einfügen.
Es muss ein einheitliches Gesamtbild entstehen. 

Wichtig dabei ist vor allem die Beachtung des Firmendesigns, soweit im Unternehmen vorhanden.
Das sind in erster Linie Logo, Farbgebung und manchmal auch die Schriftart. 
Interessenten, Kunden und Geschäftspartnern sollte die Homepage des Unternehmens vertraut erscheinen.
Dieser Wiedererkennungswert ist wichtig für den Aufbau und die Pflege des Firmenimages.

Orientierung am Nutzerverhalten

Das Design hat den Vorstellungen der Leser zu entsprechen, und nicht den Wünschen des Designers oder Inhabers.  
Zur Orientierung und Navigation können farbliche Hervorhebungen hilfreich sein.  
Und dann das Hauptziel nicht vergessen!
Die Besucher ansprechen, zum Weiterlesen animieren und im Optimalfall zu einer gewünschten Aktion auffordern.
Die einfach und übersichtlich gestalteten Homepages von Amazon, Ebay und Google sind nicht umsonst erfolgreich.

Wichtig ist,

  • das Firmen Design des Unternehmens zu wahren;
  • das Layout einfach und übersichtlich zu gestalten;
  • Verlinkungen und klickbare Buttons auch als solche erkenntlich zu machen;
  • die Homepage nicht mit Bildern und Grafiken zu überfrachten.

Um die Firmenhomepage einheitlich zu gestalten, ist es notwendig, eine Gesamtstrategie für die Unternehmensdarstellung zu entwickeln, die auch die Online-Medien beinhaltet.
Außerdem ist es meistens besser, den Internetauftritt von geschulten Mitarbeitern oder externen Partnern konzipieren und weiterentwickeln zu lassen. 

Erzählen Sie Ihre Unternehmensgeschichte

Jedes Unternehmen hat eigene Geschichten zu erzählen.
Nackte Daten und Fakten interessieren die Interessenten, aber Hintergründe und Geschehnisse rund um das Unternehmen halten sie auf der Seite und wecken zusätzliches Vertrauen.  
Einer aktuellen Erhebung der NetFederation GmbH zufolge stellen inzwischen 98 Prozent aller im Dax, Mdax und Tecdax notierten Konzerne ein ausführliches Unternehmensprofil auf ihrer Homepage bereit.
80 Prozent bereiten ihre Unternehmensgeschichte online auf, und immerhin jedes zweite Unternehmen macht Angaben zu Visionen, Zielen und Strategie.
Noch vor 5 Jahren waren diese Zahlen viel niedriger.
Seither haben die Konzerne erkannt, dass Transparenz und Offenheit Vertrauen schaffen.
Diesem Beispiel sollten kleine und mittelständische Unternehmen folgen.

Homepage-Besucher wollen Serviceleistungen

Die ideale Firmen-Homepage sollte ihrer Zielgruppe nicht nur Informationen, sondern auch Serviceleistungen zur Verfügung stellen, beispielsweise anschauliche Produktpräsentationen mit professionell erstelltem Bildmaterial, spezielle Produktsuchmaschinen und übersichtlich gestaltete Preislisten.
Interessenten erwarten zudem eine schnelle und umfassende Antwort auf Anfragen.
Hier sollte ein Unternehmen jede Kontaktaufnahme ernst nehmen: Dahinter könnte der nächste Kunde, Geschäftspartner oder Kollege stecken.
Übrigens sollten Unternehmen auch auf Kundenkritik seriös reagieren.

Inhalte onlinegerecht aufbereiten

Die Inhalte einer Firmen-Homepage müssen onlinegerecht aufbereitet werden.

Auf keinen Fall dürfen Texte, Bilder oder Grafiken unbearbeitet aus Print-Broschüren und Geschäftsberichten übernommen werden.
Online-Texte lesen sich anders als gedruckte Beiträge.
Im Web werden Texte nicht Wort für Wort gelesen, sondern eher überflogen und auf markante Punkte wie Hervorhebungen, Absätze oder Stichpunkte "gescannt".

Online-Texte: In der Kürze liegt die Würze

Grundsätzlich gilt: Online-Texte sollten nur etwa halb so lang wie vergleichbare Print-Texte sein. Wichtig ist,

  • sich auf die wichtigsten Informationen zu beschränken;
  • Füllwörter zu vermeiden;
  • kurze Sätze zu schreiben;
  • eine einfache Satzstruktur mit Nebensätzen nur bis zum ersten Grad zu verwenden;
  • zugunsten einer übersichtlichen Gliederung viele Absätze einzufügen;
  • kurze und prägnante Überschriften mit Schlüsselwörtern zu formulieren;
  • möglichst viele Zwischenüberschriften zu setzen;
  • Aufzählungen als Bullet-Point-Liste zu gestalten.

Im Sinne einer Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization = SEO) der Firmen-Homepage sollten Unternehmen für jedes Thema Schlüsselbegriffe, wie zum Beispiel Produktnamen, Marken oder Dienstleistungen definieren.
Diese müssen in die jeweiligen Texte integriert werden, um Nutzern das Auffinden der Inhalte mit Hilfe einer Web-Suchmaschine möglichst einfach zu gestalten.

Die ideale Firmenhomepage ist eine digitale Visitenkarte

Die Firmen-Homepage ist ein zentrales Instrument in der externen Kommunikation.
Sie ist die digitale Visitenkarte für das Unternehmen und sollte daher Inhalte zielgruppengerecht vorzeigen und in verschiedenen Kommunikationskanälen verteilt werden.  

Offline-Kontakte zu den verschiedenen Zielgruppen werden sich zugunsten von Social-Media-Plattformen und dialogorientierten Informationskanälen weiter reduzieren.
Damit ändert sich die Rolle der Unternehmenskommunikation:
Sie verlagert sich weg vom Kommunikator, hin zum Moderator.
Nur so lässt sich gewährleisten, dass Kunden mit dem Unternehmen und nicht über es reden.

Tipps für die ideale Firmenhomepage

Diese Punkte sollten Sie bei der Gestaltung Ihrer Firmen-Homepage unbedingt beachten:

  • Story Telling - auch jenseits der aktuellen Fakten hat jedes Unternehmen interessante Geschichten zu erzählen.
  • Texte und Bilder sollten Online-gerecht aufbereitet sein.
  • Multimedia-Elemente machen die Seite attraktiv.
  • Dialogorientierte Homepages punkten.
  • Das Serviceangebot muss zielgruppengerecht sein.
  • Die Inhaltsstruktur sollte nutzerfreundlich und themenorientiert sein.
  • Gängige Begriffe sind verständlicher.
  • Die Gestaltung sollte das Firmen Design widerspiegeln und sich an Online-Styleguides orientieren.
  • Die Zielgruppenansprache muss einheitlich sein.
  • Eine barrierearme Programmierung erweitert das Kundenspektrum.
  • Suchmaschinenoptimierte Seiten werden schneller gefunden.

Die größten Fehler der Homepage-Gestaltung

Diese Fehler sollten Sie bei der Gestaltung Ihrer Firmenhomepage unbedingt vermeiden:

  • Print-Inhalte unbearbeitet für die Homepage übernehmen.
  • Zentrale Inhalte wie Unternehmensprofil, Strategie und Ziele verschweigen oder verstecken.
  • Veraltete Inhalte.
  • Endlose Texte.
  • Zu viele Dokumente zum Herunterladen (pdf, docx, xls) statt Informationen in HTML anbieten.
  • Das Firmen-Design nicht einhalten oder sogar missachten.
  • Übermäßige und aufdringliche Sound- und Animationseffekte nutzen.
  • Eine Homepage einrichten, die Interessenten erst nach langer Ladezeit zugänglich ist.
  • Übertriebene Flash-Intros ohne Möglichkeit zum Überspringen (Skip-Funktion).
  • Kontakt erschweren, etwa durch komplizierte oder nicht funktionierende Formulare.
  • Nicht funktionierende Links. 

Auf gute Überschriften solltest Du ab jetzt Wert legen

gute Ueberschriften

Auf gute Überschriften solltest Du ab jetzt Wert legen

Gute Überschriften und wie Du sie für Deine Webseiten erstellst.

Du willst, dass jemand Deine Webseiten liest?
Oder Deinen Artikel?
Oder Deine E-Mail?

Dann lege Wert auf gute Überschriften!

Die Überschrift wird nämlich in den meisten Fällen gelesen.
Und von der Überschrift hängt dann ab, ob weiter gelesen wird.
Das entscheidet sich also in maximal 3 Sekunden - auf einen Blick.

Was ist aber eine gute Überschrift?
Und wie erstellst Du diese? 

gute Ueberschriften

Am besten zeige ich Dir hier einfach mal, wie ich das Schreiben von Überschriften gelernt habe. 

Ich gehe dabei in vier Schritten vor.

#1) Ich lege meine Bausteine zurecht.

Was ist das Thema?
Was ist das Wunschergebnis?
alternativ: was ist unangenehm und soll vermieden werden?
Welche Hindernisse gibt es?
alternativ: welchen Experten kennt man hierzu? 

#2) Ich füge die Bausteine in meine Überschrifts-Varianten ein. 

Mir reichen dazu 8 verschiedene Schablonen:

Schablone "wie man.."
Schablone "der Weg zu.."
Schablone "Liste"
Schablone "was Du wissen solltest"
Schablone "Geheimnis"
Schablone "ohne Mühe"
Schablone "Rebellion"
Schablone "Zeitdruck"

#3) Ich lasse die Ergebnisse ruhen und wähle am nächsten Tag das beste aus.

#4) Dann beschäftige ich mich intensiv mit dem ersten Absatz und dem passenden Titelbild. 

Das Ganze ist Dir zu theoretisch?
Dann lese dieses Beispiel. 

Keine Sorge, ich mache hierzu natürlich ein Beispiel mit einem unverfänglichen Thema:
Schöne Haut (wer will die nicht haben?).

#1) Ich lege meine Bausteine auf zwei möglichen Schienen zurecht, einer positiven, und einer negativen.

Bei der positiven Schiene sind die Bausteine:

Wunschergebnis = Schöne(re) Haut
Hindernis = Mitesser

Und negativ komme ich zu den Bausteinen:

Unangenehm = Unreine Haut (Mitesser)
Experte hierzu = www.brigitte.de

#2) Nun füge ich die Bausteine in meine Überschrifts-Varianten ein.

Und so gelange ich zu folgenden 8 Überschriften:

2.1.) Wie Du Deine Mitesser los wirst und eine schönere Haut bekommst.
2.2.) Der Weg zu schöner Haut, wenn Du Mitesser hast.
2.3.) 5 Tipps, mit denen Du Deine Mitesser los wirst und zu schönerer Haut gelangst.
2.4.) Mitesser? Was Du über schöne Haut wissen solltest.
2.5.) Das Geheimnis schöner Haut - Mitesser Ade!
2.6.) Mitesser ganz einfach loswerden. Ohne Mühe zu schönerer Haut.
2.7.) Was die Industrie verschweigt: Schöne Haut ohne Mitesser ist auch ohne Kosmetik möglich.
2.8.) In 3 Tagen ohne Mitesser. Mit schöner Haut zur nächsten Party.

#3) Tags drauf wähle ich die passende Überschrift aus und

#4) gehe zum ersten Absatz und dem Titelbild über. 

Du wirst jetzt schon selbst wissen, wie Du Deine nächste Überschrift ganz einfach und schnell aufbauen kannst.
Probiere es am besten gleich mal aus! 

Einen weiterführenden Artikel zum Thema Überschriften als Marketing Instrument findest Du hier <KLICK>

Wir sind wie immer gespannt auf Deine Ansichten.
Diskutiere mit uns in den Kommentaren hier unten und teile Deine Erfahrungen mit Überschriften.
Und vor allem, wie Du Deine erstellst. 

Das erste Weblog mit WordPress

WordPress Webseiten Service

Das erste Weblog: Vorbereiten, erste Schritte, Zusatzprogramme

Das erste Weblog – einfach loslegen hilft Dir bestimmt weiter, wenn …

  • Du vorhast, zum ersten Mal ein Blog mit WordPress zu erstellen oder Du lange kein WordPress-Blog mehr erstellt hast, 
  • Du dieses Mal systematisch beim Blog-Erstellen vorgehen willst, 
  • Du abschätzen willst, welchen Arbeitsaufwand Du aufbringen musst, 
  • oder wenn Du einfach sehen willst, ob Du bei Deinem Blog an das Wesentliche gedacht hast. 

Du möchtest mit Deinem Weblog einfach loslegen?

Hier erhältst Du eine knappe Auflistung, wie Du Dein Weblog richtig vorbereitest, welche ersten Schritte Du gehen musst und welche Plugins Du installieren solltest.

Richtig vorbereiten

  1. sinnvolle Domain anmelden, 
  2. genügend Webspace (Webhosting) registrieren, 
  3. eigenes Masterpasswort und FTP-Zugang einrichten, 
  4. WordPress Software auf Webspace kopieren, 
  5. Datenbank anlegen,  
  6. Datenbankparameter in wp-config.php konfigurieren, 
  7. WordPress installieren
  8. gewünschtes WordPress Theme (Layout) installieren und aktivieren

(Die Punkte 4 bis 6 können bei Hostern entfallen, die einen Installationsassistenten anbieten oder das für Dich erledigen.)

Die ersten Schritte gehen

  1. Richtigen Einstellungen vornehmen
    (zumindest Permalinks und Zeit / Datum anpassen)
  2. Im Design das eigene individuelle Menü erstellen
  3. Erste Seite erstellen – aus rechtlichen Gründen am besten das Impressum
  4. Kategorien anlegen und löschen, Kategorie „Allgemein“ umbenennen
  5. Einen ersten Artikel erstellen und SEO optimieren
  6. Kopfbereich und Fußbereich beim Theme anpassen
  7. Gewünschte Farbeinstellungen vornehmen

Nun solltest Du Dein WordPress Blog sichern und einen Backup erzeugen

WordPress selbst empfiehlt folgende Lernschritte:

Erste Schritte
Editiere deine Startseite
zusätzliche Seiten hinzufügen
Besuche deine Seite
Weitere Aktionen
Verwalten von Widgets oder Menüs
Kommentare ein- oder ausschalten

Nützliche, kostenlose WordPress Plugins installieren

  • Plugin WordPress SEO von Yoast installieren, aktivieren und konfigurieren 
    … damit Deine Blogs besser gefunden werden. 
  • Plugin Antispam Bee installieren und aktivieren 
    … damit bei Dir weniger gespammt wird. 
  • Plugin Login LockDown installieren und archivieren
    ... damit Hackern das Leben erschwert wird, 
  • Plugin Contact Form 7 installieren und formatieren 
    … damit Du ein richtiges Kontaktformular hast (nach DSGVO),
  • Plugin Broken Link Checker installieren und archivieren
    ... damit Deine Verknüpfungen immer in Ordnung sind.  

Was ich bei Bedarf noch benutze: 
Dazu Really Simple Captcha installieren und integrieren
… um Spammen weiter zu erschweren,
Plugin Statify installieren und aktivieren 
... damit Du eine verständliche und Datenschutz-konforme Statistik bekommst, 
WP Super Cache installieren und aktivieren   
... damit Du den Seitenaufruf beschleunigst,

Und jetzt viel Spaß beim Bloggen!  

 

DIVI 3 hat Verbesserungspotential

divi-3

DIVI 3 hat Verbesserungspotential

Was kann am neuen DIVI 3.0 noch verbessert werden?

Eines vorweg!

DIVI vom Premium Anbieter Elegant Themes ist schon bisher eine Basis (von 3) für unsere Homepagearbeit gewesen.
Und das schon seit der Veröffentlichung der ersten Version.

Seit September 2016 haben sie eine komplett überarbeitete Version 3.0 freigegeben und online gestellt.
Und wie erwartet: DIVI 3 hat Verbesserungspotential. 

Der Schwerpunkt bei diesem Divi-Update liegt unter anderem auf dem erweiterten Inline-Editing:
Inhalte bearbeiten zu können, während das nach außen gezeigte Ergebnis schon sichtbar ist.
Wert wird auch auf die responsive Bearbeitung gelegt.
Und man kann von den diversen Modulen (Bilder, Text usw.), je nach Art des aufrufenden Gerätes, die Breite und Höhe anpassen.

Beim Testen dieses wirklich guten CMS sind uns einige Unzulänglichkeiten aufgefallen, die noch fehlen, um uns komplett zufrieden zu stellen.
Damit sagen wir nicht, dass andere CMS diese Unzulänglichkeiten nicht haben, sondern wir wünschen uns einfach noch Verbesserungen, die uns und unseren Kunden beim Arbeiten mit DIVI das Leben noch schöner machen würden.
Und natürlich ist mit CSS und Zusatzprogrammen eine Lösung jederzeit möglich.

Aber am besten fänden wir eine Lösung durch die DIVI-Leute selbst. 

DIVI 3 hat Verbesserungspotential - wobei?

1)  Da ist zuerst einmal der Slider , der über die volle Seitenbreite geht. 
Hier wäre es sehr vorteilhaft, wenn die Größe der Fotos / Videos einfach einstellbar wäre.
Auch die Textformatierung könnte vereinfacht werden, und super wäre die Möglichkeit, Fotos und Text frei links oder rechts positionieren zu können.

2)  Der Fußbereich wurde gegenüber der Vorgängerversion nachgebessert.
Gleichwohl ist er immer noch nicht einfach zu bearbeiten und zu ändern.

3)  Im Inhaltsbereich sind weiterhin innerhalb einer Zeile nur bis zu vier Spalten möglich.
Einige andere Systeme können hier mehr Spalten anbieten oder die jeweilige Spaltenbreite frei einstellen.

4)  Immer noch zu wenig Header- und Navigations-Optionen. 
Jede Homepage sollte anders aussehen können.
Dazu braucht es zumindest mehr Varianten im Kopfbereich (vorhanden sind 5),
mehr Möglichkeiten, Navigation und Unternavigation zu formatieren,
und zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten für Überschriften.

5)  Das Portfoliopaket (oder Projektpaket) hat wenig Nutzerkomfort.
Warum nicht einfach Buttons für Weiter und Zurück und Einbau von Filtern?

6)  Das Kontaktformular wurde nicht verbessert.
Möglichkeiten wie Radio- und Checkbuttons sind noch nicht integriert.
Bis auf weiteres werden wir hier noch ein Zusatzprogramm (PlanSo Forms) einsetzen.

7)  Das Artikelbild sollte in jedem Artikel frei positionierbar sein.

8)  Oft gefragte Module könnten endlich integriert werden.
Beispiele sind Module für Veranstaltungen, Tabellen und die verbesserte Integration zu Online Shops wie WOO-Commerce.

9)  Überschriften bei Systemseiten.
Seiten für Suchergebnisse, Kategorie-Archiv, Tag-Archiv und andere Archive könnten viel einfacher zu bearbeiten sein.

10) Shortcodes
Divi nutzt (wie jedes CMS) viele Shortcodes, und die werden nicht weniger.
Bei Umstellung auf ein anderes Layout müssen dann die ganzen Shortcodes entfernt werden, um die Inhalte vorzeigbar zu machen.
Unser Wunsch: Ein Zusatz durch die DIVI-Leute, mit dem man bei Umstellung alle Shortcodes automatisch entfernen kann.

Wenn auch Du DIVI kennst und benutzt, und wenn auch für Dich unser Satz stimmt 

"DIVI 3 hat Verbesserungspotential"

dann bist Du herzlich eingeladen, hier unten Deine Ideen zur Verbesserung einzutragen.
Du darfst uns aber auch gerne eine E-Mail senden.

Wir werden uns bemühen, Deine ernst gemeinten Vorschläge an Elegant Themes weiterzuleiten

WordPress zur Webseitenerstellung

Wordpress zur Webseitenerstellung

WordPress zur Webseitenerstellung

9 schwerwiegende Gründe, warum wir WordPress zur Webseitenerstellung verwenden.

Schon zum Jahresende 2015 waren weltweit mehr als 863.000 Webseiten online (Quelle Statista).
Abgeleitet aus den Statistiken von w3techs.com ergibt sich, dass etwa 44% dieser Seiten mit CMS Systemen erstellt sind und 56% noch statische HTML Programmierungen als Grundlage haben.
Nach Internetlivestats waren dann im Juni 2016 über eine Milliarde Websites im Netz. 
Ende 2017 waren es etwa 1,767 Milliarden, und Anfang 2019 1,9 Milliarden. 

Wordpress zur Webseitenerstellung

WordPress hat Ende 2018 einen Gesamt-Marktanteil von über 30%,  was einem Anteil von 60,2% an den CMS Systemen entspricht. 
(Quelle t3n.de).
Damit ist WordPress der unangefochtene Marktführer bei allen Programmsystemen, die für Webseiten auf dem Markt sind...

Warum ist WordPress so beliebt?

Was sind unsere Gründe, warum wir WordPress zur Webseitenerstellung verwenden?

WordPress ist der Marktführer.

Das bedeutet für uns und unsere Kunden große Sicherheit, dass das Programmsystem auch noch in einigen Jahren existiert.
Und das bedeutet, dass WordPress sehr bekannt ist und von einer großen Gemeinschaft genutzt wird.

Hinter WordPress steht (auch in Deutschland) eine große Gemeinschaft.

In Foren kommt auf Fragen schnelle Hilfe, und zu den einzelnen Themenbereichen erhältst Du viele Tipps.
In Google lassen sich ebenfalls viele Tipps und Hinweise zu Lösungen finden.
Es gibt einfach zu jedem Problem mindestens eine Person, die Dir weiterhilft.

Das Basisprogramm ist kostenlos.

Ja, das vollumfängliche Basisprogramm ist kostenlos.
Einfach runterladen und auf dem gemieteten Webserver (Hosting) installieren.
Und da die Anforderungen an den Webserver nur gering sind, liegen die Kosten für Hosting und Domain in einem überschaubaren Rahmen.

Das Programm ist Open-Source.

Jeder, der will und sich in der Lage dazu fühlt, kann Änderungen und Erweiterungen am Basisprogramm vornehmen.

Mehr als 51.000 bereits programmierte Erweiterungen (genannt Plugins).

So kann man einfach testen, ob nicht bereits eine Lösung für eigene Wünsche auf dem Markt ist.

Über 14.000 fertige Layouts (genannt Themes).

Diese sind zum Teil kostenfrei und können jederzeit verwendet werden.
Oft kann man diese einfach aktivieren und dann den bereits vorhandenen Inhalt in neuer Aufmachung präsentieren.

Komfortable Möglichkeiten, verschiedene Inhalte zu erstellen und einzubinden.

So ist beispielsweise der WordPress Editor einfach zu bedienen.
Dadurch können unsere Kunden ohne lange Einarbeitung Änderungen und Erweiterungen selbst vornehmen.

WordPress Webseiten lassen sich an nahezu alle Sprachen anpassen.

Deine Seite auf Englisch oder Französisch – kein Problem. Arabische, chinesische, japanische und andere Schriftzeichen – alles vorhanden.

Suchmaschinenfreundlichkeit.

Jede angelegte Seite kann simpel mit einer suchmaschinenfreundlichen URL versehen werden.
Mit einem zusätzlichen kostenfreien Plugin kann dann die Suchmaschinenfreundlichkeit jeder Seite durch aussagefähige Hilfestellungen erweitert werden.